Kooperationspartner

  • University of International Business and Economics (UIBE)

    Die 1951 gegründete interdisziplinäre Universität für internationales Gewerbe und Wirtschaft ist eine der entscheidenden Akteure in der Ausbildung und Forschung von wissenschaftlichen Thematiken wie in Ökonomie, Management, Recht und Literatur. Seit ihrer Gründung hat die UIBE das Motto „Gelehrsamkeit, Ehrlichkeit, Bestrebungen und Perfektion“ durch innovatives Denken gänzlich verinnerlicht und lebt dies auch vor.
    Zurzeit umfasst die UIBE 15 verschiedene akademische disziplinäre Bereiche, eine Hochschule für Abendkurse, eine Sporthochschule sowie eine Hochschule für Kunst und Kultur. Insgesamt bietet die UIBE über 1405 Bachelorkurse, 875 Masterkurse und 109 Doktorkurse an.
    1989 war die UIBE die erste Universität, die einen Überwachungsausschuss gründete, der aus Mitgliedern des Ministeriums für Außenhandel und wirtschaftlicher Zusammenarbeit, staatlichen Handelskonzerne, der chinesischen Zollbehörde, der Bank of China, der staatlichen Versicherungsfirma und der Handelskammer von Hongkong zusammengesetzt wurde. Der erste Vorsitzende des Ausschusses war Herr Li Lanqing, ehemaliger Vizepremierminister des chinesischen Staatsrates, welcher durch Frau Wu Yi, ebenfalls ehemalige Vizepremierministerin des chinesischen Staatsrates, beerbt wurde.
    Die UIBE spielt eine tragende Rolle in der Entwicklung von internationalen Kooperationen mit Universitäten weltweit. Zurzeit hat die UIBE mit über 160 ausländischen Universitäten und Organisationen Partnerschaften abgeschlossen.

    www.uibe.edu.cn
  • China International Contractors Association (CHINCA)

    Chinas internationale Vereinigung von Bauunternehmern ist eine nationale Plattform, die von Projektinvestoren, Gewerkschaften und anderen Serviceanbietern gegründet wurde. Seit der Gründung 1988 hat sich CHINCA zur Aufgabe gemacht Mitgliederbeschwerden gewissenhaft zu kommunizieren, die geforderte Industriedisziplin innerhalb der eigenen Sparte aufrechtzuerhalten und einen professionellen Service in allen Bereichen anzubieten. Ziel dabei ist es die Entwicklung der Mitglieder und die Förderung von stetig ansteigendem und gesundem Wachstum voranzutreiben, um Chinas internationale Investitionen und wirtschaftlichen Kooperationen weiterhin zu stärken.
    CHINCA hat nach heutigem Stand über 1,300 Mitglieder. Über 1,000 Mitglieder sind derzeit in internationalen technischen Investitionsprojekte in mehr als 190 Ländern involviert, was über 90% des gesamten Geschäftsvolumens ausmacht. Seit Jahren sind über 60 Mitgliedsfirmen der CHINCA in den Top 250 der wichtigsten internationalen Bauunternehmen der ENR gelistet. Des Weiteren sind die wichtigsten Schlüsselmitglieder auch in der Fortune Global 500 vertreten. Die internationalen Projekte verteilen sich in verschiedene signifikante Felder wie dem Transportwesen, der Elektrizitätsversorgung, dem Wohnungsbau, der petrochemischen Industrie, dem Telekommunikationssektor, der Wasserversorgung und dem Bauwesen von Industrieanlagen. Dadurch wird die weitreichende Expertise in EPC-Projekte und das aktive Engagement in PPP, BOT und anderen weltweiten Investitionsprojekten hervorgehoben.
    Involvierte Unternehmen entsenden technisches und leitendes Personal sowie geschulte Arbeiter in spezifische Felder wie der Produktion, dem Bauwesen, dem Transportwesen, dem medizinischen Sektor, dem IT Sektor, der Gastronomie, der Landwirtschaft, der Tierhaltung oder der Fischerei.
    Unter den Mitgliedern der CHINCA befinden sich auch Serviceanbieter wie Finanzinstitutionen, Versicherungsgesellschaften, Logistikunternehmen, Beratungsfirmen und Anwaltskanzleien sowie Zulieferer und Lieferanten von Maschinen, Ersatzteilen und Baumaterial.

    www.chinca.org
  • Center for International Knowledge on Development (CIKD)

    Gegründet wurde das Zentrum für internationales Wissen und Entwicklung im März 2017, nachdem sich Präsident Xi Jinping bei seiner Rede auf dem UN-Gipfel für nachhaltige Entwicklung in 2015 für mehr Forschung und Kommunikation zwischen den Ländern in den Bereichen der Entwicklungstheorien und deren geeignet Anwendung in nationalen Kontexten aussprach. Als unabhängiges Institut und in Zusammenarbeit mit dem staatlichen Development Research Center (DRC), hat das CIKD chinesische und internationale Mittel zur Verfügung stehen, um Studien mit Fokus auf Entwicklungstheorien und Best-Practice-Methoden voranzutreiben sowie die Förderung von Forschung und Wissenstransfers wie der Implementation der UN 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung.
    Ebenso dient CIKD als Plattform für Forschung und Austausch von chinesischer Erfahrungen in Wachstum und Entwicklung. Damit ist das CIKD ein wichtiger Knotenpunkt bei dem Austausch von entwicklungsspezifischen Erfahrungen von teilnehmenden Ländern, um den aktuellen Herausforderungen besser zu begegnen und gemeinsame nachhaltige Entwicklung zu fördern. Die Etablierung des CIKD zeigt, dass China bereit ist auf der globalen Ebene Verantwortung in nachhaltiger Entwicklung zu übernehmen.
    Das Fundament des CIKD sind die Werte der „wissenschaftlichen Integrität, der multiplen Ansätzen und dem gemeinsamen Lernen“. Dabei wird insbesondere auf praktische Erfahrungen, faktenbasierter Forschung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und globalen Austausch sowie auf Stimmen von Interessenvertreter und Experten geachtet. Das CIKD möchte den Grundstein für eine engere Kommunikation und Zusammenarbeit mit staatlichen Behörden, internationalen Organisationen, Forschungsinstitutionen, wirtschaftlichen Vertretern und zivilen Akteuren legen und vorantreiben. Das CIKD hat die Hoffnung zu einem der Schlüsselakteure innerhalb des globalen Wissenstransfers zu werden und einen wichtigen Beitrag bei der Förderung von Süd-Süd Kooperationen und der Implementation der 2030 Sustainable Development Agenda zu leisten.

    www.cikd.org
  • Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE)

    Das DIE mit Hauptsitz in Bonn ist einer der führenden Think-Tanks für globale Entwicklung und internationale Zusammenarbeit weltweit. Der Tätigkeitsbereich fokussiert sich auf das Zusammenspiel zwischen Wissenschaft, Forschung und Politikberatung sowie Ausbildung und Training. Dabei verbindet das DIE theoretisches Wissen und wissenschaftliche Ansätze mit praktischen Know-how und Erfahrungen.
    Die Forschungen des DIE basieren auf wissenschaftlichen Theorien, empirischer Untersuchungen und anwendungsorientiert Ansätzen und dient damit als Basis für die weltweite Politikberatung. Die Entwicklung von politisch relevanten Konzepte, die Beratung von Ministerien, Regierungen und internationalen Organisationen und der Fokus auf aktuelle Thematiken sind die Grundsäulen des DIE. Das Ausbildungsprogramm für Hochschulabsolventen und sogenannten Young Professionals sind in die Forschungs- und Beratungsprozesse integriert.
    Die DIE hat über 130 Mitarbeiter, von denen mehr als zweidrittel als Forschende tätig sind und wird von einem Aufsichtsrat unter der Geschäftsführung von Imme Scholz und Gabriele Kahnert geleitet.
    In den Statuten des DIE wird das Prinzip der wissenschaftlichen Unabhängigkeit sichergestellt. Die Anteilseigner – die Bundesrepublik Deutschland (75%) und das Bundesland Nordrhein-Westfalen (25%) – ernennen den Überwachungsausschuss des DIE.

    www.die-gdi.de